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Der Islamistische Zweig der Grauen Wölfe

In Bremen gibt es zwei Moscheen, die dem Spektrum der Grauen Wölfe, einer faschistischen Bewegung aus der Türkei angehören. In der Türkei und Teilen der türkischen Diaspora sind der große Teile der nationalistisch türkischen Faschisten mit dem Islamismus der Muslimbrüder eine ideologische und machtstrategische Symbiose eingegangen. Dabei sind die Ideologie der Muslimbrüder, mit der Absicht die Scharia zur Quelle aller Gesetze zu machen und der rassistische Glaube von der Überlegenheit der „Turkvölker“ zur tragenden Ideologie geworden. Diese findet sich sowohl in der Milli Görüs Bewegung, der Regierungspartei AKP und den Grauen Wölfen wieder. In Deutschland sind dies die Moscheeverbände ATIB und IGMG.

Zu ATIB gehören die Yunus Emre Moschee in der Helsingborger Str. 105 in Marßel und die Merkez

Moschee in der Graubündener Str. in Osterholz.

Beiden Moscheen ist es in den letzten Jahren gelungen Verbindungen in die Politik aufzubauen. Insbesondere der sogenannte „Interreligiöse Dialog“, das Gespräch mit evangelischen Kirchengemeinden, nutzen sie als Aushängeschild. In Osterholz berichteten sie im Beirat und beteiligten sich am Friedensmarsch durch den Ortsteil. Sie verkaufen sich als die netten und hilfsbereiten Muslime von nebenan. Auch Bürgerschaftsabgeordnete der CDU waren häufig zu Besuch beim religiösen Zweig der grauen Wölfe.

In der Marßeler Moschee wurde jetzt der seit fünf Jahren predigende Imam verabschiedet. Er wurde bezahlt und geschickt von der staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet, deren Spitzen seit Jahren personell eng mit der Muslimbruderschaft verbunden ist.

Ältere Hintergrundartikel zu den ATIB Moscheen finden sich hier: